St. Romaus Hahausen
Im Pfarrverband St. Trinitatis Neiletal

T
riftweg 8,
38729 Hahausen
Telefon: 05383 / 261


Der Neilebote
Mitteilungsblatt des ev.-luth.
Pfarrverbandes St. Trinitatis Neiletal
St. Georg zu Lutter am Bbge.,
St. Romanus Hahausen,
St. Johannes Nauen.


DIES  UND DAS AUS DEM LEBEN UNSEREN GEMEINDEN
(mit Pfarrverband):

Der Neilebote
Mitteilungsblatt
des ev.-luth. Pfarrverbandes
St. Trinitatis Neiletal
St. Georg zu Lutter am Bbge., St. Romanus Hahausen
und  St. Johannes Nauen

89. Jahrgang               Oktober / November 2017           Nr. 6

Buchtipp

Die Sehnsucht des Vorlesers - Guylain Vignolles liebt Bücher und hasst seinen Job in einer Papierverwertungsfabrik. Darum liest er jeden Morgen auf dem Weg zur   Arbeit im Regionalzug um 6 Uhr 27 laut ein paar Seiten vor, die er am Tag zuvor der Schreddermaschine entrissen hat: sein ganz persönlicher Akt der Rebellion gegen die Vernichtung von Literatur. Eines Tages entdeckt er im Zug einen USB-Stick, auf dem das Tagebuch einer jungen Frau gespeichert ist. Tief bewegt liest er nun ihre Geschichten vor - und der Zauber springt auch auf die Mitreisenden über. Viel wichtiger aber noch: Die Geschichten verändern Guylains Leben von Grund auf. Er muss diese Frau finden!

Eine liebenswerte, leicht schrullige Geschichte über die große Liebe zur Literatur, die Freundschaft, das Vorlesen und über einen skurrilen Außenseiter mit einem Goldfisch und einem für ihn grausamen Job - das und noch mehr findet der   Leser in diesem Buch.

Jean-Paul Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers

ISBN: 978-3-423-21676-0      222 Seiten           9,95 €

Kinderbuchtipp
Eliot und Isabella - Eliot liebt Gedichte und Blumen. Außerdem findet er, dass Isabella das tollste Mädchen der Welt ist. Die beiden kecken Rattenkinder sind nicht nur beste Freunde, sie bezwingen mit List und Fantasie alle, die ihnen an den Kragen wollen. Zugleich sind sie Kinder von heute, die Zahnseide benutzen und deren Väter das Kochen übernehmen. Und obwohl die zwei kleinen Ratten waghalsige Abenteuer bestehen, sind sie keine Superhelden, sondern wie ihre Altersgenossen neugierig, mitfühlend, ein bisschen ängstlich und lustig.  Ingo Siegner, auch Erfinder des Drachen Kokosnuss, schreibt unverwechselbar humorvoll und illustriert seine Geschichten selbst. Liebenswertere Rattenkinder als Eliot und Isabella gibt es nicht …




Ingo Siegner: Eliot und Isabella
In dieser Reihe sind bisher vier Bücher erschienen
ab 6 – 7 Jahren
ca. 10,00 Euro

 

Krippenspiele 2017
Wir suchen, wie in jedem Jahr, für die Krippenspiele in Nauen und Hahausen Mitspielerinnen und Mitspieler und freuen uns über Hilfsangebote.
Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bei Dörthe Münchow bzw. Silke Fricke.
Die Proben in Hahausen finden ab 20.10. immer donnerstags um       16 Uhr statt.
Das Krippenspiel in Lutter wird, wie schon im letzten Jahr, von den Konfirmanden gestaltet, die Betreuung hat wieder  Petra Cassebaum übernommen
Neue Lektorin m Pfarrverbandim Pfarrverband
 Mit einem feierlichen Gottesdienst in der St. Romanus-Kirche in Hahausen wurde Beate Bauers am 27. August in ihr neues Amt als Lektorin eingeführt.
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer und Propst Thomas Gleicher gestalteten den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Johanna Bernstengel..
Lektoren sind Ehrenamtliche im Verkündigungsdienst. Sie verbinden die kirchliche Aufgabe mit ihren Berufs- und Lebenserfahrungen. In einer einjährigen Ausbildung haben sie sich die Fähigkeiten erworben, einen Gottesdienst zu leiten und dabei auch Lesepredigten zu halten. Sie unterstützen diee Gemeinden bei der Durchführung von Gottesdiensten.






Fotos: Süpke

Konzert des MGV Germania am 09.09.2017 in der St. Georg-Kirche
Fotos: Süpke


Vor-Ort-Gottesdienst am 10.09.2017 in Hahausen

Fotos: Seewaldt
  
Neue PilgerbegleiterInnen für den Braunschweiger Jakobsweg
Wir sind Pilger, die auf verschiedenen Wegen einem gemeinsamen Treffpunkt zuwandern.
Antoine de Saint- Exupery


Schon mehrfach wurde im Neileboten über das Pilgern informiert; ich erinnere mich auch an einen tollen Bericht über eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela beim Frauenfrühstück in Hahausen.
Auch mich hatte das stundenlange Gehen von einer Pilgerherberge zur Nächsten gepackt und so bin ich vom Kloster Loccum (Steinhuder Meer) nach Volkenroda (Thüringen) mit meinem Hund insgesamt rund 300 Kilometer gegangen. Hier endete mein Pilgerabenteuer, aber ein neuer Weg tat sich auf und ich habe mich zur Lektorin ausbilden lassen.
Pilgern ist ein wunderbarer Schritt, aus dem Alltagstrott einmal herauszugehen. Zeit und Ruhe finden für eigene Gedanken, im Fluss der eigenen     Bewegung des Körpers sein. Innehalten in Kirchen, die auf diesem Weg offen sind, eine Bank in schöner Landschaft, lauschen auf Stimmen, die wir so oft überhören, verdrängen,  ignorieren oder übertönen..... Wahrnehmung von Wetter, Wegen, Gerüchen, sich selbst spüren.
Diese Erfahrungen, die ich machen durfte, möchte ich gern teilen, Menschen begleiten auf einem kleinen Wegabschnitt.
Das Bistum Hildesheim und die Evangelische Akademie Abt Jerusalem Braunschweig veranstalteten von Mai bis August 2017 ein ökumenisches Pilgerbegleiter-Seminar für den Braunschweiger Jakobsweg, der von Magdeburg über Helmstedt - Braunschweig - Hildesheim - nach Höxter führt und dort an vorhandene Jakobswege in Richtung Santiago de Compostela anknüpft.
Das Seminar war in drei Module aufgeteilt und es wurden biblische, liturgische, spirituelle und musikalische   Inhalte vermittelt.

Zuletzt pilgerten wir gemeinsam von Ottbergen nach Hildesheim. In Kleingruppen waren Themenschwerpunkte für den Weg vorbereitet, Impulse ausgearbeitet, die zum Nachdenken anregten, ebenso haben wir Schweigephasen durchlaufen und immer wieder wurde ein Lied gesungen.
Eine besondere Herausforderung stellte das Wetter dar, denn auf der ersten Etappe bis nach Achtum regnete es wie aus Eimern und wir waren zur Mittagsrast völlig durchnässt im Gemeindehaus angekommen.
Es war dann besonders schön, hier trocken zu sitzen und mit Kaffee, Tee und Kuchen empfangen zu werden.
Nach einer Andacht über Rosen und Brot in der Kirche gingen Körper und Geist gut gestärkt nach Hildesheim und hier empfing uns der Dom mit anhaltendem Glockengeläut!
In der Klosterkirche zu Ottbergen wurden schließlich acht neue PilgerbegleiterInnen in einem feierlichen Gottesdienst von Dechant und Domkapitular Wolfgang Voges und Dieter Rammler, Direktor des Theologischen Zentrums der Landeskirche Braunschweig, gesegnet und in ihren Dienst gesandt.
Es besteht nun für mich die Möglichkeit, geführte Pilgertouren auf dem Braunschweiger Jakobsweg anzubieten, um sich in Gemeinschaft auf den Weg zu machen.
Beate Bauers

Foto und Karte: www.thzbs.de/thz/braunschweiger-jakobsweg/home/

  
Arbeiten fast abgeschlossen
Die Arbeiten am Gemeindehaus Hahausen sind inzwischen fast abgeschlossen.
Zu den ersten Nutzerinnen des „überholten“ Hauses werden die Teilnehmerinnen des Frauenfrühstücks im November gehören.


Foto: Seewaldt
Krabbelgruppe im Gemeindehaus Lutter

Es gibt nach langer Zeit wieder eine Krabbelgruppe in Lutter!

Erfreulicherweise hat sich Jana Fiala aus Neuwallmoden bereiterklärt, die Verantwortung für eine Krabbelgruppe zu übernehmen.

Die Treffen finden immer mittwochs von 9.30 Uhr bis 11 Uhr im Gemeindehaus in Lutter statt. M&uul;tter, Väter, Omas und Opas mit kleinen Kindern bzw. Enkelkindern sind herzlich willkommen. 

Spende von Erntegaben in Lutter

Am Sonntag, den 1. Oktober findet um 14 Uhr der Erntedankgottesdienst in der Lutteraner St. Georg-Kirche  statt. Dafür sollen auch in diesem Jahr Kirche und Altar geschmückt werden.

Erntegaben werden gern angenommen und können am Samstag, den 30. September zwischen 10 und 12 Uhr in der Kirche abgegeben werden.

Im Anschluss an den Erntedankgottesdienst findet übrigens wieder ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem im Gemeindehaus statt.

Jugendandacht
Herzliche Einladung zu einem besonderen Gottesdienstangebot!
Am
Freitag, den 3. November um      18 Uhr feiern wir mit einem Team aus der Braunschweiger Jugendkirche eine Jugendandacht für und mit Konfirmanden, Jugendlichen und Junggebliebenen in der St. Georg-Kirche in     Lutter. Das Thema, passend zum Reformationstag: Freiheit.
Nach der Andacht darf man gerne noch bei kleinen Snacks und Getränken ins Gespräch kommen und sich über die  Arbeit der Jugendkirche unserer Landeskirche informieren.
Hubertusmesse
Am Sonntag, den 22. Oktober lädt die Kirchengemeinde St. Georg Lutter     gemeinsam mit dem Hegering Lutter zu einem besonderen Gottesdienst ein.
Der Gottesdienst in Form einer ‚Hubertusmesse‘ wird von Pfarrerin    Johanna Bernstengel und den Bläserinnen und Bläsern der Jagdhornbläsergruppe ‚Hubertus‘ gestaltet.
Beginn ist um 17 Uhr in der St. Georg - Kirche Lutter
.
Benefizkonzert!!
Am Samstag, den 21. Oktober gibt der Gospelchor   Lutter in der Lutteraner      St. Georg-Kirche ein Benefizkonzert zugunsten der Hochwassergeschädigten im Neiletal. Der genaue Beginn des Konzerts stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, entnehmen Sie die Uhrzeit bitte der Tagespresse.
Aus gegebenem Anlass...
...weisen wir nochmals darauf hin, dass Redaktionsschluss für den Neileboten jeweils der 15. des Vormonats ist.
Neues Schloss
Das Türschloss er Außentür des Gemeindehauses in Lutter soll im Frühjahr ausgetauschtwerden, da in den langen Jahren durch die Ausgabe an die verschiedensten Gruppen und Kreise viele Schlüssel in Umlauf gelangt sind.
Zuhause - Vom Anfang bis zum Ende

Wie viele von Ihnen längst wissen ist im Juli Ida Luise geboren. Als drittes Kind unserer jungen Pfarrersfamilie Timmermann in Othfresen. Sie kam geplant und gut vorbereitet zuhause zur Welt. Die ganze Familie ist wohlauf. Wie viele Kinder mögen wohl in der Vergangenheit schon im Pfarrhaus geboren worden sein? Ida Luise setzt diese Reihe fort.

Eine Etage unter Timmermanns Wohnung sind die Büroräume der Diakoniestation. Dort haben wir häufig mit Menschen zu tun deren Leben sich dem Ende zuneigt.

So war es nun auch bei Frau Weber* Hoch in den Neunzigern war sie und lebte allein in ihrer seit langem viel zu großen Wohnung. Schaffte nicht mehr alles, aber zwei ihrer Kinder mit Familien, die in der Nähe lebten, halfen wo Frau Webers Kraft nicht mehr reichte. Schon vor Jahren hatte sie mit mir eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung erstellt.

Alles gut geregelt. Nach einem hartnäckigen grippalen Infekt kam Frau Weber zum Liegen und zum Sterben. Nun wurde

auch die im Ausland lebende Tochter informiert. Der Kontakt zu ihr war nur lose und sporadisch. „Zuhause“ war sie das letzte Mal wohl vor bald f¨nfzehn Jahren. Jetzt stand sie vor der Tür. Eine Urenkelin, die gerade bei Frau Weber wachte, ließ sie überrascht herein. Die Familie wusste, dass Frau Weber sich wünschte zuhause zu sterben, und war willens und bereit es ihr zu ermöglichen. Die Diakoniestation übernahm die Pflege und die Familie organisierte, dass immer jemand bei Frau Weber war. Mit dem Eintreffen der ältesten Tochter lief die Lage aus dem Ruder. Sie verlangte energisch, dass die Mutter ins Krankenhaus verlegt werden sollte, und kritisierte an Allem und Jedem herum. Wie lange die Wohnung schon nicht renoviert sei und weshalb nicht sehr viel mehr technische Hilfsmittel zur Verfügung stünden. Die Familie geriet förmlich in Aufruhr.

Frau Weber selbst, längst zu schwach zum Handeln spürte natürlich die Spannungen und reagierte mit Unruhe. Eine unbefriedigende, verfahrene Situation. Einige Familienmitglieder waren ernsthaft verunsichert. Haben wir wirklich richtig gehandelt? Hätten wir vielleicht, auch gegen den Willen der Mutter/ Großmutter, Dinge anders handhaben sollen? Und dies alles zu einem Zeitpunkt an dem Ruhe, Geborgenheit und Vertrauen so wünschenswert gewesen wäre. Eine der Enkelinnen bat mich schließlich um Vermittlung. Ich hatte dann ein sehr tränenreiches Gespräch mit der ältesten Tochter. Meinen Rat sich an den Ortspfarrer zu wenden konnte sie annehmen. Zwei Tage später ist Frau Weber gestorben. Zuhause. Die Familie war bei ihr. Nach der Trauerfeier erzählte mir eine Tochter wie froh sie alle seien dass es so zu Ende gehen konnte, wie ihre Mutter es sich immer gewünscht hatte.

Nahezu alle Menschen mit denen ich dieses Thema besprochen habe würden am liebsten zuhause sterben. In der Realität versterben aber nur etwa 25% der Menschen in der eigenen Häuslichkeit.

Hausgeburten sind in Deutschland selten. Nur 2 % der Kinder kommen außerhalb von Geburtskliniken zur Welt.

Selbstverständlich weiß ich um die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Krankenhäusern. Gut dass es sie gibt. Und gut, dass wir ein gutes medizinisches Versorgungssystem haben.

Mein Augenmerk liegt aber beim Thema Lebensanfang und Lebensende auf der Bedeutung, die „ZUHAUSE“ bei diesen existenziellen Eckpunkten des Lebens bei uns hat. Schwangerschaft und Geburt sind im Regelfall keine Krankheit. Die Aufgabe von Hebammen ist, gesunde Frauen bei der Geburt ihres Kindes zu leiten und zu unterstützen.

Im hohen Alter kommt das Sterben oftmals nicht infolge behandelbarer Krankheit sondern als natärlicher Prozess eines erlöschenden Lebens daher.

Am Anfang und am Ende ist unser Wunsch nach Geborgenheit und Sicherheit, Nähe und Vertrautheit, und nach Selbstbestimmung riesengroß. „Zuhause“ erfüllt diese Bedingungen oft vollständig.

Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass es am Anfang und am Ende zuhause gut gehen kann. Manche Entscheidungen machen Angst, für manche brauche ich Mut und es ist immer gut sich beizeiten Verbündete zu suchen.

Mit herzlichem Gruß

Sabine Herzog


Kirchenvorstandswahl am 11. März 2018
Evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten. Mit ihrem Mitdenken und Entscheiden, prägen sie die Kirche und die Gesellschaft vor Ort.
Es ist ein besonderes Kennzeichen der evangelischen Kirche, dass die Leitung der Gemeinde gemeinsam von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen wahrgenommen wird.
Alle Gemeindemitglieder ab 14 Jahren haben die Möglichkeit mitzubestimmen, wer die Kirche vor Ort leitet.
Wir möchten Sie herzlich einladen, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Die ehrenamtliche Tätigkeit in der      Gemeindeleitung ist Teamwork. Aufgaben gemeinsam anzugehen und zu   bewältigen, macht – bei aller Arbeit – auch viel Spaß.
Die Aufgaben des Kirchenvorstandes sind unter anderem:
Die Verwendung von Geldern – Wofür wird das Geld eingesetzt, das der        Gemeinde zur Verfügung steht?
Die Verantwortung füür die Mitarbeitenden der Gemeinde – Der Kirchenvorstand entscheidet, wenn zum Beispiel ein neuer K&uul;ster oder eine neue Organistin eingestellt wird.
Kinder- und Jugendarbeit – Was können wir in unserer Gemeinde tun, damit   Kinder und Jugendliche sich bei uns wohl fühlen?
Welche Arbeitsschwerpunkte werden  gesetzt? Wohin geht der Weg der        Gemeinde in den nächsten Jahren?
Nutzen Sie die Chance, bei der Kirchenvorstandswahl Einfluss zu nehmen auf die Entwicklungen in Ihrer Kirchengemeinde.
Kandidieren Sie selbst oder unterstützen Sie mit Ihrer Stimme Kandidatinnen und Kandidaten unserer       Gemeinde.
Im Pfarrbüro erhalten Sie Infobroschüren zur Wahl und auch die Mitglieder der  Kirchenvorstände stehen gern für Informationen und Gespräche zur Verfügung. Sprechen Sie sie an! 


 
...in Lutter
Wer Interesse hat, an einem Dezemberabend eine halbe Stunde mit Gedanken, Texten, Liedern etc. zu gestalten, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Wir wollen versuchen, an jedem Adventsabend einen Gastgeber zu haben. Das muss keine Privatperson sein, auch     Vereine sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Einige Termine sind zwar schon belegt, aber es findet sich sicher ein passender Termin für Sie.
Bitte melden Sie sich bei Andrea Fochler im Pfarrbüro Lutter (Tel. 326) oder unter 74 94 073.

...und in Hahausen
Liebe Hahäuser, wir möchten unserem Adventskalender neuen Schwung geben. Die Termine, in diesem Jahr vom 1. bis 22. Dezember (außer sonntags), sollen möglichst belegt werden.
Allen Gastgebern ist es freigestellt, wie die Stunde der Begegnung  gestaltet wird: Geschichten,      Gedichte, Sketche und Lieder, egal ob christlichen oder weltlichen Inhalts! Es geht nur darum, dass wir an wechselnden Orten unserer Gemeinde etwas Zeit miteinander verbringen.
Das Zusammensein findet üblicherweise draußen statt, alle Besucher kommen in passender Kleidung und bringen ihren Trinkbecher mit. Zum Verzehr genügt es, Tee und Gebäck anzubieten. Es ist     jedoch auch hier jedem freigestellt, was hergerichtet wird.
Die Treffen beginnen jeweils um 19 Uhr, in Ausnahmen auch um 18 Uhr. Der  Kalenderplan 2017 wird in der nächsten Ausgabe des Neileboten zu lesen sein.
Interessierte Gastgeber wenden sich bitte zwecks Terminabsprache an Hans-Jürgen und Marianne Besser (Tel. 1661).
Wir freuen uns auf rege Teilnahme!!!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Kirchenvorstand St. Romanus

11 Jahre Lebendiger Adventskalender in Nauen
Nun schon seit 11 Jahren rücken die   Einwohner von Nauen vom 1. bis zum 23. Dezember um 18 Uhr etwas näher zusammen. Bei geschmückten Fenstern, Liedern, Geschichten und einem warmen Getränk kann man von Montag bis Samstag gemeinsam die vorweihnachtliche Stimmung genießen.
In Nauen wird der lebendige Adventskalender durch den Kirchenvorstand  jedes Jahr wieder neu gestartet; viele   Termine sind schon im vorigen Jahr vergeben worden. Auch in diesem Jahr soll es wieder pünktlich am 1. Dezember losgehen, und die Gastgeber freuen sich auf Ihren Besuch.
Es wäre schön, wenn wir wieder – so wie im vorigen Jahr – alle zur Verfügung   stehenden Termine belegen könnten – wir haben noch 4 Termine vom 19.12. bis 22.12. frei.
Bitte trauen Sie sich und melden sich baldmöglichst, da wir diese Termine gern auch noch belegen möchten.
Terminwünsche bitte wie immer an Erika Grund, Tel.: 1465, es lässt sich eventuell auch noch etwas tauschen, bevor die Liste in den Druck für den Dezember-Neileboten kommt.

Bitte beachten Sie, dass die    Terminvergabe in allen Orten am 15. November abgeschlossen sein muss, damit die Daten noch im Gemeindebrief für Dezember erscheinen können.
Herzlichen Dank!!
Frauenfrühstück in Hahausen
Wir möchten in diesem Jahr noch einmal mit vielen Frauen zusammen frühstücken und laden dazu ganz herzlich ein!
Frauen, die gern zu uns kommen und Frauen, die einfach mal schauen wollen, wie so ein Frühstücksvormittag bei uns abläuft, sind herzlich willkommen!
Unser Frauenvormittag findet am
Samstag, den 11. November 2017 um 9.30 Uhr im Gemeinderaum der St. Romanus-Kirchengemeinde in Hahausen statt.
Zu uns kommt der Obermeister der Bäckerinnung,
Fritz Raffert aus Hahausen mit dem Thema
„Unser täglich Brot gib uns heute!“ Wir erleben in diesem Vortrag eine Zeitreise von 6.000 Jahren, in der das Brot im Mittelpunkt steht. Wir in Deutschland sind aktuell für die Vielfältigkeit und die   außergewöhnlichen Brotsorten über die Landesgrenzen  hinaus bekannt und können stolz darauf sein!

Unsere Gemeinde möchte schöne Gemeinschaft und mehr Miteinander pflegen und wir freuen uns, dass „unser Bäcker“ sich zu diesem Vormittag angeboten hat! Danke!

Um das Frühstück und die Räumlichkeiten entsprechend vorbereiten zu können, benötigen wir verbindliche Anmeldungen bis Mittwoch, den 8. November 2017
. Wir bitten um eine Kostenpauschale von 7 € pro Person.

Bis dahin liebe Grüße!


Anmeldungen bitte an:
Gudrun Langner Tel.05383/1323 gudrun.langner@web.de  /  Christel Kocea Tel. 05381-9409000 christelkocea@yahoo.de
Frauenfrühstück in Lutter
Unser nächstes Frauenfrühstück findet am Samstag, den 9. Dezember 2017 um 9.30 Uhr im Pfarrgemeindehaus in Lutter am Barenberge statt.
Als Referenten konnten wir unseren ehemaligen Pfarrer Martin Stützer gewinnen. Er wird uns Bolivien, ein Land voller Gegensätze vorstellen und von seiner Arbeit dort berichten.
Pfarrer Stützer hat uns Mitte Juni 2014 verlassen, um nach Südamerika, genauer gesagt nach Bolivien, zu  gehen. Dort hat er die Evangelische Kirchengemeinde in La Paz (Auslandspfarrstelle) betreut. Er ist wieder zurück, hat eine neue Pfarrstelle in   Oker angetreten und wird über seine dreijährigen Erfahrungen in  diesem südamerikanischen Land sprechen. Wir freuen uns darauf und sind sehr gespannt, auf seine Schilderungen.
Um den Gemeinderaum und das Frühstück entsprechend vorbereiten zu können, bittet das Vorbereitungsteam um Anmeldung bis spätestens
Mittwoch, den 6. Dezember 2017.

Auf Ihre Teilnahme freuen sich:
Gisela Bahr,  Tel. 05383/433
Barbara Edelmann,  Tel. 05383/245

Karin Moers,  Tel. 05383/432
Anmerkung: Es wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5,-- € erhoben.
Flyer der Kirchengemeinde Hahausen
Einen Flyer mit Wissenswerten über die Kirchengemeinde Hahausen und die St. Romanus-Kirche hat Hans-Jürgen Seewaldt erstellt.
Der Flyer liegt in der St. Romanus-Kirche zur Mitnahme aus.




Goldene Konfirmation in Hahausen
wird für die Konfirmationsjahrgänge 1963 bis 1967 am 8. Oktober 2017 um 10.45 Uhr mit einem Gottesdienst das Jubiläum gefeiert.

Konfirmation 1963


Konfirmation 1964



Konfirmation 1965


Konfirmation 1966


Konfirmation 1967
Neue Zuständigkeiten:
Ab 15. Juli 2016 ist für alle kirchlichen Angelegenheiten in Hahausen und Nauen das Pfarramtsbüro in Lutter zuständig. Pfarrverbandssekretärin Andrea Fochler ist erreichbar im Teichdamm 7, 38729 Lutter am Bbge., unter Tel. 05383/326.


Ev. - luth. Pfarrverband St. Trinitatis Neiletal

Pfarramt: Teichdamm 7, 38729 Lutter a. Bbge.
Telefon 05383 - 326,    Fax: 05383 - 907380, E-Mail:
lulutter.pfa@lk-bs.de

Büro Lutter (Frau Fochler): Dienstag von 9-11 Uhr, Mittwoch von 17-19 Uhr
Mirtarbeitende und Kontakte
Johanna Bernstengel (05383-2090192 oder 0176-20942028)
Diakonin Heidemarie Hein (05383-326 oder 05326-2520)