St. Romaus Hahausen
Im Pfarrverband St. Trinitatis Neiletal

T
riftweg 8,
38729 Hahausen
Telefon: 05383 / 261


Der Neilebote
Mitteilungsblatt des ev.-luth.
Pfarrverbandes St. Trinitatis Neiletal
St. Georg zu Lutter am Bbge.,
St. Romanus Hahausen,
St. Johannes Nauen.


DIES  UND DAS AUS DEM LEBEN UNSEREN GEMEINDEN
(mit Pfarrverband):

Der Neilebote
Mitteilungsblatt
des ev.-luth. Kirchengemeinden im Neiletal,
St. Georg zu Lutter am Bbge.,
St. Johannes Nauen und
St. Romanus Hahausen

91. Jahrgang              Dezember 2018 / Januar 2019           Nr. 1























Jahreslosung 2019,
Acryl von U. Wilke-Müller © GemeindebriefDruckerei.de
Buchtipp
Das letzte Bild der Sara de Vos - Im Jahre 1636 malt die holländische Künstlerin Sara de Vos nach dem Tod ihrer kleinen Tochter trauernd das Ölgemälde „Am Saum eines Waldes“. Jahrhunderte später, im New York der 1950 er-Jahre, ist das Gemälde im Besitz des Anwaltes Marty de Groot und hängt in seiner Wohnung. Bis es da auf einmal nicht mehr hängt, sondern eine täuschend echte Kopie, gemalt von der dritten Protagonistin Ellie Shipley. Ellie ist Australierin, Studentin der Kunstgeschichte und restauriert normalerweise alte Gemälde. Warum sie sich dazu verleiten lässt, ein solches Verbrechen zu begehen, löst sich erst im Laufe des     Romans auf. Es hat viel mit dem Ego einer jungen Frau zu tun, die versucht, sich vom Rand der Gesellschaft zu lösen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander.

Sehr gut verbindet Smith unterschiedliche Handlungsebenen und verleiht seinen Protagonisten überzeugende Charakterzüge. Ein furioser, zwischen Kunstgeschichte und Künstlerkrimi, Vergangenheit und Gegenwart angesiedelter Roman, der es in sich hat.

Smith schreibt sachkundig über die Kunst des Malens und auch jene des Fälschens und webt ein poetisches Gespinst aus dem Leben der beiden Frauen und der Geschichte   zwischen Elli und Marty.

Dominic Smith:  Das letzte Bild der Sara de Vos
ISBN: 9783548290515      347 Seiten      Euro 11.00
Kinderbuchtipp
Die Schule der magischen Tiere - Miss Cornfields Klasse bekommt Besuch von deren Bruder Mortimer Morrison. Dieser betreibt eine ungewöhnliche Zoohandlung: Auf der ganzen Welt liest er magische Tiere auf und übergibt sie Kindern, die einen tierischen Freund nötig haben. Wenn Kind und Tier füreinander wirklich bestimmt sind, können beide miteinander kommunizieren. Für alle anderen sind die magischen Tiere nicht wahrnehmbar. Ida ist neu in der Klasse und fühlt sich überhaupt nicht wohl in ihrer Haut. Sie erhält als Erste ein magisches Tier, den Fuchs Rabbat.

Auch der verträumte Benni und der eingebildete Jo bekommen ihre tierischen Begleiter noch im ersten Teil der Kinderbuchreihe. Im zweiten Teil werden weitere Tiere an die Kinder der Klasse verteilt. Gemeinsam gehen alle Kind-Tier-Paare durch dick und dünn und kommen in jedem Band der Reihe einem neuen Geheimnis auf die Spur: Wer ist für die Stinkbombenattacken auf die Wettbewerbs-Kohlrabis des Direktors verantwortlich? Und wer buddelt nachts immer wieder tiefe Löcher auf dem Schulgelände? - Eine für Jungs und Mädchen gleichermaßen unterhaltsame Kinderbuchreihe, die viel Raum für Fantasie, Wunschdenken und Identifikation mit den Charakteren lässt. Die Bände sind zwar unabhängig voneinander lesbar, trotzdem sollte man sie nacheinander lesen.

Margit Auer: Die Schule der magischen Tiere  Band 1
ISBN 978-3-551-65271-3
      9,99 Euro      195 Seiten      ab 9 Jahre

Goldene Konfirmation in Lutter am 30. Sepember 2018

Konfirmationsjahrgänge 1967 und 1968           (Fotos: Rensen (2))                                                Warten auf den Einzug in die Kirche zum Gottesdienst
                                                                                                                                                     
(Foto: Süpke)
Rampen für die Kirche in Nauen
Im Vorfeld der Jubelkonfirmationen in Nauen machte sich der Kirchenvorstand Gedanken über den behindertengerechten Zugang zur St. Johannes Kapelle.Als Lösung des Problems wurden klappbare Rampen angeschafft, die in der Kapelle gelagert werden und bei Bedarf schnell aufgebaut sind.

 

  (Foto: Süpke)
Jubelkonfirmation in Nauen
Am 14. Oktober feierten in der  St. Johannes Kapelle in Nauen die Konfirmationsjahrgänge 1964 bis 1969 ihre Goldene, die Jahrgänge 1955 bis 1958 die Diamantene und die Jahrgänge 1953 und früher die Eiserne Konfirmation.Nach dem Gottesdienst fanden sich die Teilnehmer noch zu einem gemeinsamen Mittagessen und Kaffeetrinken zusammen.

      Goldene Konfirmation                                  Diamantene Konfirmation                            Eiserne Konfirmation
(Fotos: Süpke)
Erntedankfest im Neiletal
  
Am Freitag, 5. Oktober fanden sich im Gemeinschaftsraum des Seniorenzentrums "Neiletal" in Lutter die Bewohner zu einem Erntedankgottesdienst zusammen. Als Gäste wurden, wie in den Vorjahren, Kinder aus dem Kindergarten ‚Kigalu‘ und einige ihrer Erzieherinnen begrüßt.Der gut besuchte Pfarrverbandsgottesdienst zum Erntedankfest fand dann am 7. Oktober in der St. Georg    Kirche in Lutter statt.


Auch zum anschließenden Beisammensein im Gemeindehaus konnten viele Besucher begrüßt werden. Der Erfolg ließ sich in klingender Münze sehen.
Durch die Frauen des Frauentreffs wurde aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen ein Erlös von 340 Euro für den guten Zweck zur Verfügung     gestellt. Der Betrag geht jeweils zu einem Drittel in die Jugendarbeit der Kirchengemeinde, an den Hospizverein in Seesen und ein Waisenhaus in Bogotá/Kolumbien.
Durch die Frauen des Frauentreffs wurde aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen ein Erlös von 340 Euro für den guten Zweck zur Verfügung     gestellt. Der Betrag geht jeweils zu einem Drittel in die Jugendarbeit der Kirchengemeinde, an den Hospizverein in Seesen und ein Waisenhaus in Bogotá/Kolumbien.

Der Erlös des Würstchenverkaufs in Hööhe von 87,50 Euro wird für die Glockenreparatur verwendet.

Die Konfirmanden verkauften (wie schon auf dem Kartoffelfest in Hahausen) im Rahmen der Aktion „5.000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“ ihre selbstgebackenen Brote. Insgesamt kam dabei ein Betrag von 260,10 Euro zusammen. BROT für die Welt unterstützt mit den gesammelten Spenden drei Bildungsprojekte für Jugendliche in den Ländern des Globalen Südens. In diesem Jahr sind die Projekte in Indien, Äthiopien und El Salvador.

(Fotos (4): Süpke)
"Die Botschaft darf nicht untergehen".
Am vergangenen Mittwoch hatte die Vorsitzende der Propsteisynode Gandersheim-Seesen, Heidemarie Neumann aus Gittelde, die Synodenmitglieder zur letzten Sitzung in der laufenden Legislaturperiode ins Seesener Kirchenzentrum eingeladen. Die Tagung     begann mit einer gemeinsamen Abendmahlsandacht in der St. Andreas   Kirche unter Mitwirkung des Propstei-Posaunen-Chores unter der Leitung von Propsteikantor Andreas Pasemann.

Nach der Begrüßung durch Elke Wille aus Bad Gandersheim griff Propst Thomas Gleicher in der Predigt das Thema des Abends auf und betonte, dass die Botschaft der Kirche bei allem notwendigen Wandel nicht untergehen dürfe. Ziel des kirchlichen Handelns bleibe unverändert die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat. Gleichzeitig mache der demographische Wandel eine Neuorientierung vieler kirchlicher Strukturen und Handlungsfelder notwendig. Pröpstin Elfriede Knotte wies in ihrer Grußadresse ebenfalls darauf hin, dass der Kirche derzeit einige Änderungen zugemutet werden. Im Rückblick auf das Leben habe sich für viele engagierte Christen/Innen die Gestalt der Kirche zwar vielfach gewandelt. Im Zentrum der eigenen Motivation habe erfahrungsgemäß aber immer die Botschaft des Evangeliums gestanden, so die Pr&0uml;pstin.

Bei der Tagung im Kirchenzentrum stand zunächst der Haushalt auf der Tagesordnung. Inka Pontow von der Kassen- und Buchungsstelle Goslar stellte das umfangreiche Datenmaterial sehr übersichtlich vor und die 48 Synodalen votierten nach eingehender Diskussion einstimmig für die Umsetzung des Zahlenwerkes im kommenden
Jahr. Dabei wurde deutlich, dass die Propstei über ausreichende Finanzmittel verfügt, um den Herausforderungen der Zukunft und ihrem Auftrag adäquat entsprechen zu können.

Heidemarie Neumann berichtete anschließend über die Wahl der neuen Propsteisynodalen in den vergangenen Wochen. Aufgrund der Bildung von Gestaltungsräumen in den Propsteien wurde das Wahlrecht angepasst.  Dadurch besteht die neue Propsteisynode ab Januar 2019 für sechs Jahre aus nunmehr 58 Personen. Für jeden Sitz konnte dabei auch jeweils eine Stellvertretung gewählt werden.


Propst Thomas Gleicher und Pröpstin Elfriede Knotte berichteten dann noch aus der Landeskirche und der Propstei. Die Bildung der neuen Propsteisynode sei nunmehr abgeschlossen und in allen Gestaltungsräumen harmonisch verlaufen. Pröpstin Elfriede Knotte griff danach die Wahl für den neuen Propsteikantor/die neue Propsteikantorin in Bad Gandersheim auf. Eine landeskirchliche Findungsgruppe hatte in den vergangenen Wochen vier Bewerber/Innen eingeladen und sie in Gesprächen und praktischen Proben unter die Lupe genommen. Dabei kristallisierte sich nach eingehender Prüfung eine optimale Lösung heraus, die nunmehr den Beschlussgremien zur Entscheidung vorgelegt werden wird.

Pröpstin Knotte verabschiedete anschließend die Präsidentin der ehemaligen Propstei Bad Gandersheim, Elke Wille, aus ihrem Amt. Elke Wille habe, so Knotte, der Kirche in vielen Ämtern über Jahrzehnte mit ganzer Hingabe gedient. Dafür gebühre ihr großer Dank und hohe Anerkennung.

Ein weiteres Thema betraf dann noch die Fusionen, die im Rahmen der Bildung der sechs Gestaltungsräume in der Propstei als Bedingung für deren rechtliche Umsetzung erfolgen müssen. Hier sei man auf einem vielversprechenden guten Weg.

Ein relativ unerfreuliches Thema sind die derzeitigen Vakanzen in der Propstei, namentlich in Delligsen und Bornum. Die damit verbundene Mehrbelastung ist zwar erheblich, das Personalreferat des Landeskirchenamtes arbeitet jedoch mit Nachdruck an einer alsbaldigen Lösung dieser Engpässe.

Zum Jahresende endet die sechsjährige Periode der Synode. Während dieser Zeit wurden wegweisende Beschlüsse gefasst, die das kirchliche Leben zukunftsorientiert beeinflussen. Hierzu zählen die Fusion der ehemaligen Propsteien Seesen und Bad Gandersheim zur neuen Propstei Gandersheim-Seesen sowie die Bildung der sechs Gestaltungsräume in dieser neuen Propstei.
Foto: Koch
Erster Bürotag in Hahausen
Seit dem 9. August hält Diakonin Heidi Hein jeden Donnerstag von 10.00-12.00 Uhr in ihrem kleinen Büro im Gemeindehaus im Triftweg eine regelmäßige Sprechstunde ab. Fragen zur Gemeindearbeit werden entgegengenommen und am Folgetag ins Hauptbüro in Lutter weitergeleitet.

Diese Bürozeit ist aber auch gedacht als eine Zeit der offenen Tür im Gemeindehaus. Hier wird es jeweils Kaffee oder Tee und Kekse geben, mit etwas Glück vielleicht auch Eisenkuchen.

Herzliche Einladung also an alle, die Lust auf einen Klönschnack haben, auf einen Kaffee und ein offenes Ohr. Seien Sie herzlich willkommen!
Foto: Seewaldt
Lebendiger Adventskalender
Lebendiger Advent 2018
In der Hektik der vorweihnachtlichen Zeit vergessen wir schnell, wie schön die Adventszeit sein kann. Auch in diesem Jahr wollen wir mit dem Lebendigen Adventskalender dazu beitragen, die Adventszeit besinnlicher zu erleben und mit anderen zusammen Gemeinschaft zu pflegen und Zeit zu teilen.

Vom 1. bis 23. Dezember wird
mehrfach wöchentlich jeweils um 18 Uhr (Lutter & Nauen) oder 19 Uhr (Hahausen) an einem anderen Haus ein Adventsfenster „geöffnet“.Bei einem kleinen Programm mit   verschiedenen Elementen soll der  Advent als besondere Zeit neu in   unser Bewusstsein rücken.

Sie alle sind herzlich eingeladen,
zu kommen und gemeinsam Fenster für Fenster zu „öffnen“, doch soll die Teilnahme für niemanden in großem Stress enden.

Die Veranstaltungen finden
immer im Freien statt, Sie sollten sich also warm anziehen. Im Anschluss gibt es jeweils einige Knabbereien und heiße Getränke zum Aufwärmen, bringen Sie sich deshalb bitte eine Tasse mit.

 Die Termine in den drei Gemeinden unseres Pfarrverbandes finden Sie auf den folgenden Seiten - in der  Mitte des Neileboten platziert, zum Herausnehmen geeignet.

Sie sind herzlich auch zu den Veranstaltungen in den Nachbargemeinden eingeladen!






 

Meine Reise nach Taizé

Am frühen Sonntagmorgen des 30. September 2018 fuhr ich mit dem Bund Deutscher Katholischer Jugend nach Taizé im Burgund in Frankreich zum europäischen Jugendtreffen.

Hier kommen Jugendliche und Erwachsene aus allen Erdteilen zusammen, wir sind eingeladen, im Gebet, in der Stille und in Gesprächen zu den Quellen des Evangeliums zu gehen. Es ist hier möglich, einen Sinn für das eigene Leben und den Glauben (wieder-) zu finden.

Am Ende des 2. Weltkrieges gründete der Schweizer Frère Roger Schulz eine ökumenische Gemeinschaft von Männern, die sich auf die Nachfolge Christi einlassen und in schlichter Einfachheit und Ehelosigkeit gemeinsam leben. Ziel ist es, Wege zur Versöhnung zwischen den Christen und allen Menschen zu suchen, besonders Jugendliche stehen im Focus, ihnen zuzuhören, was auch täglich in persönlichen Gesprächen mit den Brüdern möglich ist.

Die Unterbringung ist sehr einfach, in Baracken ohne Schrank, Stuhl und Privatsphäre. Auch das Essen ist schlicht, Geschirr und Raum zweckmäszlig;ig, reduziert auf die notwendigen Bedürfnisse, aber ausreichend. Natürlich sind auch die sanitären Anlagen für gleichzeitig viele Menschen ausgerichtet und manchmal ist nur kaltes Wasser zum Duschen da...

Funktionieren kann es hier nur, wenn alle mithelfen und es gehört mit zur Philosophie der Brüder, dass Arbeit und beten zusammengehören, ora et labora!

Ja, das Beten hat einen zentralen Stellenwert und so trifft man sich dreimal täglich in der Versöhnungskirche.

Meditative Gesänge, ein Bibeltext in verschiedenen Sprachen, eine längere Zeit der Stille, ein Gebet für alle Völker der Erde. Dieses gemeinsame Gebet wird von Gesängen in verschiedenen Sprachen getragen und es ist eine besondere Weise, Gott zu suchen. Die Gesänge sind kurz, werden viele Male wiederholt, sie drücken eine tiefe Wirklichkeit aus und faszinieren, begeistern oder machen uns ganz still und rühren an.


Täglich findet eine Bibeleinführung durch einen der Brüder statt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, denn Frère Richard hat uns den Paulusbrief an die Philipper erläutert und sehr anschaulich nahegebracht, und das auf Deutsch, Englisch und Französisch. Im Anschluss und am Nachmittag war Zeit, allein und
in Kleingruppen sich weiter mit dem Text auseinanderzusetzen.

Danach habe ich die Zeit genutzt, die Umgebung kennenzulernen und zu wandern.

Auf dem Gelände des Klosters ist eine schöne Parkanlage, die zum Schweigen einlädt. Hier befinden sich eine Quelle und ein Teich, der in diesem Sommer jedoch fast vollständig ausgetrocknet war.

Eine schöne Landschaft umgibt den kleinen Ort, der auf einem Hügel gelegen ist. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt, Weinbau (Burgunder) und Viehzucht, besonders die weißen Charolaisrinder standen auf sehr vertrockneten Weiden, die auffällig von Hecken umgeben sind.Um der Welt nicht völlig zu entrücken, hört man auf einer Talseite oft Hochgeschwindigkeitszüge auf der Strecke Paris-Lion und auf der anderen Talseite fällt der Blick auf eine große Industrieanlage.

Der nächste kleine Ort ist Ameugny; schön sind die Steinhäuser und die Kirche. Leider sind die Kirchen in Frankreich oft in einem traurigen Zustand, denn die Kirche hatte sich über Jahrhunderte mit den Herrschenden verbündet und die Menschen unterdrückt. In der Französischen Revolution hat sich dieser Hass gegen sie  explosiv entladen. Die Friedhöfe sind hingegen sehr gepflegt und so haben die Kirchen dennoch ihren wichtigen Platz in den Dörfern.

Sehr schön war es in Cormatin, wo ich auch das Schloss mit originalem Mobiliar aus dem 17. Jahrhundert und einer großzügigen Gartenanlage besichtigt habe.

Wunderbar war es in einem Café auf einem gepolsterten Stuhl am Tisch zu sitzen, mit Café au lait, und das herrlich spätsommerliche Wetter zu genießen.In einer kleinen Gruppe wanderten wir auch in das 10 km entfernte Cluny, ein Stück des Weges auf dem Jakobsweg, und besichtigten hier eine Stadt mit sehr spannender Geschichte.


Von der großen Kirche, sie war einst der größte freistehende Kirchenbau, steht heute nur noch ein Seitenschiff, aber die gigantischen Ausmaße sind noch an alten Säulen und Mauerresten erkennbar. Die Stadt hat eine tolle Atmosphäre und über den Dächern rufen Rabenvögel.

Cluny hatte im Mittelalter eine herausragende Bedeutung, denn hier gründeten sich die Benediktiner und das Kloster glich einer Stadt mit 10.000 Mönchen. Es wurde 910 gegründet und sollte einer Erneuerung des christlichen Glaubens dienen. 1789 hat auch hier die Revolution einen Schlussstrich gezogen.

Resümee meiner Reise:

Taizé ist wirklich ein besonderer Ort. Ich war zunächst sehr beobachtend und  kritisch unterwegs, denn es stößt mich die Männergesellschaft ab, das Zölibat, und gerade im Kontakt mit jungen Menschen sind wohl auch öfter Überschreitungen vorgekommen. Es war für mich auch der Lebensstil gewöhnungsbedürftig, ebenso die Ergriffenheit mancher Gäste. Aber auch ich durfte erleben, welche Kraft die Andachten, der Gesang und die Ansprache in verschiedenen Sprachen mit mir machten. Es ist wie ein erlebtes Pfingstereignis, wenn sich so viele Menschen unterschiedlicher Herkunft verstehen, gemeinsam singen, beten, ein Stück miteinander leben und sich austauschen.

Beeindruckend waren auch die Zeremonien der Abendgebete am Freitag, wenn das Ikonenkreuz in die Mitte des Raumes gelegt wird und jeder dort hingehen kann, um es zu berühren und zu verweilen, in Gedenken an Karfreitag. Am Sonnabend erhielt jeder Besucher eine Kerze, Kinder entzündeten das Osterlicht und die Brüder gaben es weiter, sodass der ganze Raum erleuchtet war, Gedanken an die Auferstehung Jesu:„Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern das ewige Leben haben…

Gern hätte ich noch Stunden singen möögen und im Gebet sein nach diesem Erlebnis, doch der Bus rief zur Abfahrt und es ist schon sehr erstaunlich, dass wir pünktlich und planmäßig nach fast 900 km in Northeim wieder ankamen.Inzwischen sind einige Wochen Alltag wieder eingekehrt und ich singe immer noch Lieder aus Taizé.

Auch die Andachten in unserer Kirchengemeinde, die jeden Monat einmal stattfinden, können Freude, Zuversicht und etwas Stille in uns wecken, um Kraft zu schöpfen, dankbar zu sein auf unserem Weg und zum Glauben an Gott, den Vater, Sohn und Heiligen Geist.

Der Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) im Dekanat Nörten-Osterode organisiert in den Oster- und Herbstferien Fahrten nach Taizé. Gern stehe ich für Informationen zur Verfügung.

Beate Bauers
(Fotos (5): Beate Bauers)
Leben im ländlichen Raum – Seniorenin Hahausen
Immer mehr ältere Menschen leben in unseren Dörfern und Gemeinden. Allerdings lassen sich Senioren nicht mehr in einer Gruppe zusammenfassen. Es gibt hochbetagte Menschen, ältere im Ehrenamt sehr aktive Bürger oder rüstige, reisefreudige Rentner. Ein gemeinsamer Wunsch könnte lauten: so lange wie möglich in den eigenen vier Wäwohnen zu bleiben und am öhen Leben teilhaben zu können.

Angesichts dieser Entwicklung ist es nicht nur eine Herausforderung von Familienangehön, eine Abmachung der gegensei-tigen Unterstü zu treffen. Eine helfende Hand köim eigenen Umfeld bei Nachbarn gesucht werden, wenn es um Transportwege oder Einkägeht. Die Kommune ist gefordert, die notwendigen Rahmenbedingungen fü Leben im Alter vor Ort zu verbessern oder neu zu schaffen. Hier greift beispielsweise das Dorfentwicklungsprogramm, das mit   finanziellen Mitteln die  Barrierefreiheit an Bushaltestellen oder dem zukügen Zutritt zum Dorfgemeinschaftshaus föt.

Am 29. Oktober 2018 hat in Hahausen der „Runde Tisch“ auf Einladung der Dorfmoderation mit allen Interessierten zu verschiedenen Themen stattgefunden. Am Thementisch „Mobilität; Nahversorgung“ gab es die Erkenntnis: Wer nicht mobil ist, benöätigt Nahversorgung! Eine Bestandsaufnahme wäre notwendig, um vom IST-Zustand den Bedarf zu ermitteln. Doch genau das ist der Knackpunkt, weil die eigentliche Zielgruppe mangels Mobilität oft nicht mehr an solchen Treffen teilnehmen kann, um ihren Bedarf zu äußern.

Somit stellen sich erst einmal mehr Fragen als Antworten in den Vordergrund: Wie sehen optimale Bedingung für ein Wohnen im Alter aus, wenn eigene Mobilität nicht mehr gegeben ist? Welche Versorgungsleistungen und Versorgungsangebote werden benötigt? Wer hat bereits eigene individuelle Lösungen gefunden, Einkäufe und Fahrdienste organisiert und könnte andere daran teilhaben lassen? Wer ist noch auf der Suche und braucht Hilfe? Welche   unterstützenden Maßnahmen könnten in der Nachbarschaft, im Freundes- und Bekanntenkreis angesprochen und geleistet werden?

Anfang November hat Claudia Mehl Kommunikationsorte von Senioren in Hahausen besucht, um von den Angeboten vor Ort neue Einblicke und Erkenntnisse zu gewinnen:
1. Am ersten Dienstag im Monat trifft sich die Evangelische Frauenhilfe, um sich mit religiösen und gesellschaftskritischen Themen auseinanderzusetzen. Diakonin Heidi Hein oder externe Referenten geben neue Impulse und erweitern mit ihren Beiträgen den Horizont. Das Hören von Texten, Singen von Liedern inklusive Ständchen zum Geburtstag und gemeinsames Kaffeetrinken fördern das gesellige Beisammensein. Aus
dem Gespräch hat Claudia Mehl den Eindruck gewonnen, dass die meisten Senioren mit dem derzeitigen Angebot sehr zufrieden sind.

Der beim „Runden Tisch“ erwähnte Lesenachmittag für Senioren wurde angesprochen. Vielleicht lässt sich aus der Idee etwas entwickeln. Gudrun Hosemann und Christel Kocea haben beide Interesse zum Vorlesen signalisiert.

2. Es ist Montagmittag 12:00 Uhr. Im Seniorenheim Neuekrug begrüßt Frau Lehmann mit einem Strahlen im Gesicht passend zum sonnigen Herbsttag alle Mittagstischteilnehmer. Die „Warme Mahlzeit“ für 4 € umfasst ein täglich wechselndes Menü bestehend aus Hauptgericht, Nachtisch und Getränk. Für einige Hahäuser ist es zu einem festen Ritual geworden, mittags in netter Gesellschaft und heimeliger Atmosphäre zu speisen. Auf die Frage ‚Darf es noch ein Nachschlag sein?‘ erheben sich gleich zwei Stimmen, was die leckere Küche von Frau Lehmann auszeichnet. Die räumlichen Kapazitäten sind allerdings noch längst nicht ausgeschöpft. Wer Interesse an dem Angebot hat, kann sich mit Frau Lehmann in Verbindung setzen.

Claudia Mehl
 
Neue Krabbelgruppe in Hahausen
In Hahausen hat sich auf Initiative von Ann-Kathrin Kalbreier eine neue Krabbelgruppe gegründet.

Die Gruppe trifft sich ab dem 28. September jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr im Gemeindehaus Hahausen.

Mütter und Väter aus der Umgebung mit Babys und / oder Kleinkindern sind herzlich willkommen!
   
Alle Jahre wieder – adventliche und weihnachtliche Musik in unserer Gemeinde
Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne festliche Musik von Blechbläsern und der Orgel. Ob es regnet und stürmt oder schneit und kalt ist. Blechbläser können eine ganze Menge vertragen. Die Orgel ist da schon weitaus sensibler und braucht einen wohltemperierten Raum. Im Dezember sind beide Klangkörper in ihrer Schönheit zu erleben.

Am
Dienstag, den 18.12.2018 erfreut uns der Posaunenchor der Christuskirche aus Salzgitter-Gitter, der das Kurrendeblasen, eine Jahrhunderte alte Tradition, seit 26 Jahren in Neuwallmoden pflegt.

 
Eine Kurrende war ursprünglich ein
aus bedürftigen Schülern bestehender Chor an protestantischen Schulen, der von Haus zu Haus zog und für eine Gabe musizierte. Martin Luther wird als Vorbild eines Kurrendesängers angesehen, da er in seiner Schulzeit „singend an den Türen“ in Magdeburg und Eisenach sein Brot verdiente. Ab 18.00 Uhr spielen die Gitteraner Bläser in Neuwallmoden an den drei bekannten Plätzen, dem Schulhof, in der Schulgasse und in der Siedlung.

Eine weitere kirchenmusikalische Veranstaltung findet am Donnerstag, den 27.12.2018 um 19.00 Uhr in der St. Georg Kirche in Lutter statt. Dann erklingt weihnachtliche Orgel- und Bläsermusik mit Kantorin Ursula Stark an der Orgel und dem Posaunenchor der Propstei Salzgitter-Bad unter der Leitung vom Propsteikantorin Pia Cécile Kühne. Strahlende Klänge der Bläser vereinigen sich mit denen der Königin der Instrumente, der Orgel.

Alle Aktiven freuen sich auf Sie.  Gönnen Sie sich diese musikalischen    Genüsse. Feiern Sie mit uns die     Geburt Jesus Christus.
Herzlichst

Ihr

Gerhard Großer                                                      
(Foto: Großer)
Adventskoncert des MGV Germania
Am Sonntag, 16. Dezember (3. Advent) veranstaltet der MGV Germania in der St. Georg Kirche in Lutter sein Adventskonzert, Chöre der Region beteiligen sich daran.Beginn ist um 17 Uhr, im Anschluss wird zu einem geselligen Beisammensein eingeladen.

 

 

Neues vom Frauenfrühstück in Hahausen
Die Frauenfrühstücksrunde wünscht allen Lesern,     besonders unseren Gästen, die wir leider nicht alle bei unserem letzten Frauenvormittag berücksichtigen konnten, besinnliche Adventszeit und schöne Weihnachten mit der Familie!

Wir haben beim letzten Frühstück in 2018 einen neuen Termin bekanntgegeben! Wir wollen am 16. Februar 2019, wie immer um 9.30 Uhr, im ev. Gemeinderaum zusammen sein! Dazu haben wir die Pröpstin Frau Elfriede Knotte aus Bad Gandersheim zu uns eingeladen! Das Thema lautet „50 Jahre Frauenordination in der ev. Kirche“ und sie wird aus ihrem eigenen, beruflichen Weg dazu erzählen!

Unsere Räumlichkeiten sind begrenzt; wir können 40 Frauen willkommen heißen! Grundsätzlich wird in der zeitlichen Reihenfolge, wie Sie sich bei uns telefonisch oder per mail anmelden, die Teilnehmerliste geführt!

Das Frauenfrühstücksteam wünscht Ihnen allen eine gute Zeit!


Information :
Gudrun Langner, Tel.05383/1323, gudrun.langner@web.de
Christel Kocea, Tel. 05381/9409000, christelkocea@yahoo.de
Erntedankfest im Neiletal
  
Alles wird gut
Mit fester Freude
lauf ich durch die Gegend
mal durch die Stadt
mal meinen Fluss entlang
Jesus kommtder Freund der Kinder
und der Tiere
Ich gehe völlig anders
ich grüße freundlich
möchte alle Welt berühren
mach dich fein
Jesus kommt

Schmück dein Gesicht
schmücke dein Haus
und deinen Garten
mein Herz schlägt ungemein
macht Sprünge
mein Auge lacht
und färbt sich voll mit Glück
Jesus kommt
alles wird gut.

ein Gedicht von Hanns Dieter Hüsch

 




Wir wünschen

Ihnen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und

ein glückliches neues Jahr

 

Neue Gebührenordnung für den Friedhof Hahausen
Im Jahr 2017 hat die Gartenbau-Berufsgenossenschaft alle fünf Friedhöfe im derzeit noch bestehenden Pfarrverband St. Trinitatis Neiletal begangen.

Auf dem Friedhof     Hahausen wurden die Gehwege zwischen den Erdgräbern hinter der    Kapelle bemängelt und der Kirchengemeinde als Betreiberin wurde auferlegt, diese Mängel zu beseitigen, da aus Sicht der Berufsgenossenschaft die Verkehrssicherheit nicht mehr  gegeben war.

Um die Gräber  weiter zugänglich zu halten, mussten wir die Wege um die Gräber neu gestalten. Dies hat eine Veränderung des Erscheinungsbildes zur Folge. Darüber hatten wir alle  betroffenen Grabstelleninhaber im Vorfeld schriftlich informiert.


Wegen der abschüssigen Geländelage sind Baumaßnahmen besonders personal- und zeitintensiv. Die hohen Kosten dafür konnten wir nicht aus dem normalen Haushalt finanzieren, sondern mussten sie der Friedhofsrücklage entnehmen. Dieses Geld fehlt nun in der Rücklage. Unter anderem aufgrund dieser Kosten für die Umbaumaßßnahmen war eine Gebührenerhöhung für die Kirchengemeinde unausweichlich. Die seit 2009 stabilen Preise waren nicht mehr haltbar. Seit dem 1. Mai ist die neue Gebüührenordnung in Kraft.

Sie können die Gebührenordnung in den Schaukästen einsehen oder im Büro erfragen.
Neuer Pfarrverband "Ambergau-Neiletal
Wie Sie s
chon dem letzten ‚Neileboten‘ sowie der Tagespresse entnehmen konnten, ist der Pfarrverband St. Trinitatis Neiletal bald Geschichte. Zum 1. Januar 2019 wird er im neu gegründeten Pfarrverband „Ambergau-Neiletal“ aufgehen. Der neue Gestaltungsraum umfasst die ehemaligen Einzelgemeinden Volkersheim, Schlewecke und Werder, Mahlum und Bodenstein, Lutter, Ostlutter und Neuwallmoden, Bornum, Jerze und Ortshausen sowie Rhüden und Wohlenhausen.

Künftig wirken hier vier volle Pfarrstellen zusammen. Dadurch kann eine flächendeckende Versorgung der   Kirchengemeinden auf mittelfristige Sicht gewährleistet werden.Der Pfarrsitz im neu gebildeten Pfarrverband ist Rhüden. Die vier Seelsorge-Bezirke entsprechen den bisherigen Pfarrsitzen.

Unsere drei Kirchengemeinden  St. Romanus Hahausen,
St. Georg Lutter am Bbge. und St. Johannes Nauen bleiben als selbstständige    Kirchengemeinden erhalten. Auch das Büro im Teichdamm in Lutter bleibt wie bisher bestehen.


Die Gründung des Pfarrverbandes wird am 24. Februar 2019 um 11 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche in Schlewecke gefeiert.
 
Konfirmation Hahausen, 15. April 2018


Fotos: Hans-Jürgen Seewaldt
Konfirmation in der St. Georg-Kirche zu Lutter am 8. April 2018
 
Fotos: Süpke (4)

 
   
Foto: Foto-Rensen Seesen (1)
Baumpflanzaktion auf dem Friedhof in Hahausen am 7. April 2018
      Fotos: Seewaldt (5)

   Fotos: Süpke (2)
  
Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlen in den Gemeinden des Pfarrverbandes
  

Mit einer geringeren Wahlbeteiligung als vor sechs Jahren haben die 329 Gemeinden der Landeskirche Braunschweig am Sonntag, 11. März, ihre Kirchenvorstände neu gewählt. Im Vergleich zur Wahl 2012 sank die Beteiligung um 3,2 Prozentpunkte auf 19,3 Prozent.
Die Einführung der neuen Kirchenvorstände und Verabschiedung der ausgeschiedenen Kirchenvorstandsmitglieder findet dann in Gottesdiensten im Laufe des Monats Juni 2018 statt.

Im Bereich unseres Pfarrverbandes lag die Wahlbeteiligung erfreulicherweise über dem Durchschnitt in der Landeskirche (siehe Tabelle unten).

Insgesamt gingen 59.062 Kirchenmitglieder zur Wahl, wahlberechtigt waren 306.302 Personen.

Wie im Jahr 2012 stieg der Frauenanteil bei den gewählten Kandidatinnen und Kandidaten weiter an, von 60,2 auf 60,8 Prozent. Der Männeranteil ist von 39,8 auf 39,2 Prozent gesunken.

Der Altersdurchschnitt der Gewählten liegt bei 53 Jahren und ist im Vergleich zu 2012 um knapp 2 Prozent gestiegen (Lutter 50 Jahre, Nauen 63 Jahre, Hahausen 48,5 Jahre)
.

Insgesamt wurden im Bereich der Landeskirche 1526 Personen gewählt, 928 Frauen und 598 Männer. Ein weiteres Drittel der Kirchenvorstandsmitglieder wird berufen.

Erstmals durften Jugendliche ab 14 Jahren an der Wahl teilnehmen. Ihr Anteil an der Zahl der Gesamtwähler beträgt 2,2 Prozent (Lutter 3,3 und Hahausen 2,55 Prozent), insgesamt 1443 Personen. Wahlberechtigt waren in dieser Altersgruppe im Bereich der Landeskirche 6581 Personen. Gemessen daran haben 22 Prozent der Erstwähler zwischen 14 und 16 Jahren an der Wahl teilgenommen. Und damit - prozentual gesehen - mehr als an der Wahl insgesamt.

 Bekanntgabe der Wahlergebnisse

Bei der am 11. März 2018 vorgenommenen Wahl zum Kirchenvorstand sind folgende Mitglieder der Kirchengemeinde St. Georg zu Lutter am Barenberge gewählt  worden:
1. Spandau, Rainer
2. Dt. Großer, Gerhard
3. Mittendorf, Vera
4. Marten, Erika
5. Hübner, Gunhild

Zu Ersatzkirchenverordneten sind   in folgender Reihenfolge gewählt worden:
1. Weitz, Christian
2. Sperling, Reiner
3. Moers, Stefan

Bei der am 11. März 2018 vorgenommenen Wahl zum Kirchenvorstand sind folgende Mitglieder der Kirchengemeinde St. Romanus in Hahausen gewählt worden:
1. Besser, Marianne
2. Herzog, Siegfried
3. Kalbreier, Ann-Kathrin
4. Münchow, Dörte
5. Bock, Hans-Joachim
6. Wolff, Marco

Zu Ersatzkirchenverordneten sind   in folgender Reihenfolge gewählt worden:
1. Weigold, Britta
2. Mehl, Cathrin
3. Von Rolland, Jessica

Bei der am 11. März 2018 vorgenommenen Wahl zum Kirchenvorstand sind folgende Mitglieder der Kirchengemeinde St. Johannes zu Nauen gewählt worden:
1. Fricke, Silke
2. Grund, Rüdiger
3. Schmidt, Gerhard

Zu Ersatzkirchenverordneten sind   in folgender Reihenfolge gewählt worden:
1. Geldmacher-Ternedde, Renate
2. Pawlowski, Rosemarie

Die Kirchenvorstände machen in den nächsten Wochen Vorschläge zur Berufung von Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern, soweit die Wahl nicht angefochten ist. Der Propsteivorstand spricht dann bis zum 21. April die Berufung aus.

In Lutter sind dies 5 Gewählte und 2 Berufene, insgesamt also dann 7 Kirchenvorstandsmitglieder.

In Hahausen 6 Gewählte und 2 berufenes Mitglied, also insgesamt 8 Mitglieder.

In Nauen 3 Gewählte und 1 berufenes Mitglied, also insgesamt 4 Mitglieder.

 
Flyer der Kirchengemeinde Hahausen
Einen Flyer mit Wissenswerten über die Kirchengemeinde Hahausen und die St. Romanus-Kirche hat Hans-Jürgen Seewaldt erstellt.
Der Flyer liegt in der St. Romanus-Kirche zur Mitnahme aus.





Ev. - luth. Pfarrverband St. Trinitatis Neiletal

Pfarramt: Teichdamm 7, 38729 Lutter a. Bbge.
Telefon 05383 - 326,    Fax: 05383 - 907380, E-Mail:
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Büro Lutter (Frau Fochler): Dienstag von 9-11 Uhr, Mittwoch von 17-19 Uhr
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