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"Der evangelische Kindergarten St. Romanus ist aus Hahausen nicht mehr wegzudenken!

In dem von Pastor Mirko Gremse gehaltenen Gottesdienstes wurden auch die angehenden ABC-Schützen verabschiedet. Die Vertreter des öffentlichen Lebens hatten im Gottesdienst die Gelegenheit, dem „Geburtstagskind" zu gratulieren.
Bürgermeister Henri Hoffmeister sprach der Leiterin des Kindergartens Else Eilers und ihren Mitstreiterinnen herzliche Glückwünsche
aus und betonte ausdrücklich, dass der Kindergarten aus dem dörflichen Leben nicht mehr
wegzudenken ist!

Für den Kirchenvorstand
gratulierte Siegfried Herzog. Er überreichte Else Eilers eine Eisbeere (Sorbus torminalis), die noch am selben Tage auf dem
Kindergartengelände gepflanzt wurde. Er überraschte die Kindergartenkinder mit einem "blauen Bobby- Car"; die „Probefahrt"
erfolgte noch in der Kirche.

Nach dem Gottesdienst ging es mit geschmückten Fahrzeugen, Rädern und Bollerwagen durchs Dorf. Der Polizist Wilfried Faber
und das DRK- Hahausen sicherten den Umzug zum Kindergarten ab.

Der Nachmittag mit Spielen rund um den Ball bereiteten den Kindern, aber auch den Erwachsenen viel Vergnügen.

Zum Schluss stand das vorgezogenen EM-Finale zwischen gemischten Teams auf dem Programm.„Schiedsrichter" Lindner hatte die Partie voll im Griff.

Kaffee, Kuchen sowie Grillspezialitäten und andere Durstlöscher trugen dem leiblichen Wohl Rechnung.

In einem Gespräch betonte die Leiterin Else Eilers, dass der Kindergarten St. Romanus derzeit von Kindern aus Hahausen, Nauen, Lutter und
Bornhausen besucht wird.
In dem großzügig gebauten Haus", dass über ein attraktives Außengelände verfügt,
können 50 Mädchen und Jungen betreut werden. Es wird offen- und gruppenübergreifend gearbeitet. Dadurch lernen sich alle Kinder
untereinander kennen. Über die Arbeit in der Betreuungsstätte findet unter dem Kindergartenteam ein ständiger Austausch statt.

An zwei Tagen in
der Woche finden gruppenübergreifende Angebote statt, zwei weitere Tage sind für gruppeninterne Angebote vorgesehen und
freitags geht es in den Wald. An diesem Angebot nimmt eine begrenzte Anzahl von Kindern beider Gruppen teil. Der Wald ist ein
überaus beliebter Spiel- und Erfahrungsplatz, betonte Kindergartenleiterin Else Eilers.
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